Interview zum Thema "Reinkarnationstherapie" 

Katrin Biewer-Guttbier

 

Veröffentlicht auf dem Portal "www.nova-expert.de" 

 

 Sie arbeiten als Reinkarnationstherapeutin und Spirituelle Heilerin in Höhr-Grenzhausen bei Koblenz.Gerne würden wir Sie zu Ihrem Therapieschwerpunkt Reinkarnationstherapie befragen. Wie kam es dazu, dass Sie diese besondere Therapieform für sich entdeckt und zu Ihrem Schwerpunkt gemacht haben? Gab es ein spezielles persönliches Erlebnis, dass Sie dazu bewegt hat?

 

 

Ich interessiere mich für die Seele des Menschen. Ich hinterfrage das Leben gerne, möchte das Warum und Weshalb erfahren und darüber hinaus die unbewussten Seelenanteile kennenlernen, die man auf den ersten Blick nicht sieht, die aber dennoch verborgen in unserer Seele schlummern. Ich bin eine „Tiefgängerin“, das ist ein Charakterzug, den ich mitgebracht habe und der mir bei meiner Arbeit mit Menschen sehr dienlich ist.

 

Zum Thema Reinkarnation kam ich durch ein persönliches Erlebnis. Im Alter von 17 Jahren hatte ich einen intensiven und sehr realen Traum. Ich sah mich damals selbst als kleines Mädchen in schmutziger und zerrissener Kleidung. Ich war vielleicht 5 Jahre alt und lief völlig verstört über einen großen Platz in einer Stadt. Um mich herum war Krieg. Bomben fielen in meiner unmittelbaren Nähe, es wurde geschossen und überall herrschte Chaos. Dieser Traum fühlte sich für mich sehr wirklich an, und er endete tragisch mit meinem Tod. Als ich erwachte, war ich innerlich sehr aufgewühlt. Ich hatte mich vorher noch nie mit der Möglichkeit eines früheren Lebens beschäftigt, aber seit diesem Moment war mir klar, dass ich schon einmal gelebt haben musste. Diese Erfahrung hatte mich neugierig gemacht. Ich wollte mehr über meine früheren Leben erfahren. Ich informierte mich in alle Richtungen und entschied mich ein paar Jahre später dazu, Rückführungen bei einer Therapeutin zu machen. Die Erlebnisse während meiner Therapie waren sehr beeindruckend für mich und ich merkte, dass ich selbst mit dieser Therapieform arbeiten wollte. Einige Jahre später habe ich mich dann in Reinkarnationstherapie ausbilden lassen.

 

 

 Wie wirkt Reinkarnationstherapie?

 

Reinkarnationstherapie wirkt an der Wurzel des Problems. In unserer heutigen Zeit sind die meisten Therapieformen noch stark auf Symptombehandlung ausgelegt. Krankheiten werden nicht ganzheitlich betrachtet. Wenn wir eine Erkältung haben, dann nehmen wir einen Hustensaft. Wenn wir Kopfschmerzen haben, dann nehmen wir eine Tablette. Eine weit verbreitete Meinung ist immer noch, dass Symptome scheinbar zufällig oder aufgrund von genetischer Vorbelastung auf uns zukommen. Die Frage nach der Ursache einer Erkrankung wird häufig ausgegrenzt.

Eine ganzheitliche und spirituelle Betrachtungsweise von Krankheit besagt aber, dass jegliches Symptom, egal ob physisch oder psychisch immer einen seelischen Hintergrund hat. Dies bedeutet, dass ein seelisches Thema seinen Ausdruck über ein Symptom findet. In der Reinkarnationstherapie lautet die wichtigste Frage: „Was trage ich unbewusst in mir, dass mein Körper oder meine Seele dieses Symptom entwickeln musste?“ Die Antwort lautet immer: „Meinen Schatten“. Der Schatten ist ein Überbegriff für alle Seelenanteile, die ich an mir selbst und im Außen ablehne. Zum ersten Mal wurde dieser Begriff übrigens durch den Psychiater C.G. Jung bekannt, dem Begründer der analytischen Psychologie.

In der Reinkarnationstherapie begeben wir uns auf die Suche nach dem Schatten, dessen Verdrängung die Ursache für unser heutiges Problem oder unser Symptom ist. Therapeutische Rückführungen dienen in diesem Rahmen als Vergrößerungsglas für unsere individuellen Themen. Erlebnisse aus sogenannten früheren Leben sind „Seelensprache“. Unsere heutigen Probleme traten in früheren Leben meist verstärkt auf, wiederholen sich immer wieder und wirken wie ein roter Faden in unser heutiges Leben hinein.

Schattenthemen entstehen meist durch ein Gefühl der Schuld. Durch Schuld kann eine Verlagerung der Persönlichkeit auf den Gegenpol passieren. Menschliche Lebensthemen haben immer mehrere Facetten, da wir in einer Welt der Polarität leben. Das bedeutet, dass es immer zwei Seiten der Medaille gibt. Gut und Böse, Liebe und Hass, Krieg und Frieden. Ohne diese beiden Pole könnte unsere Welt nicht existieren. Wenn ich mich, aufgrund von Schuldgefühlen, von einem Pol zu sehr auf einen anderen Pol verlagere, dann schiebe ich den Schuldpol in den Schatten. Dies ist eine menschliche und völlig normale Reaktion, allerdings gehört auch der Schuldpol zu unserem Sein dazu. Er kann niemals ausgemerzt werden, er wird nur verdrängt und ist dadurch scheinbar nicht mehr aktiv. Aber das ist nur ein Trugschluss! Der Gegenpol ist immer da. Ein Problem im Leben oder ein Krankheitssymptom ist nichts weiter, als ein in den Schatten geschobener Seelenanteil, der wieder ins Licht gehoben werden möchte. Ein Symptom will uns immer sagen: Schau mich an, ich bin dein Schatten, ich gehöre zu dir und ich will auch gelebt werden! Das Erkennen unserer Schattenthemen in den früheren Leben ist der erste Schritt der Therapie. Im Laufe der ersten Therapiestunden wird der verdrängte Pol meist in Form von anderen Menschen sichtbar. Wir sind jetzt noch in der Opferrolle und identifizieren uns noch nicht gerne mit unserem Schatten. Je tiefer wir aber in die Therapie einsteigen, desto mehr verwandeln wir uns selbst in unseren Schatten. Wir erleben uns plötzlich als das, was wir selbst in uns ablehnen. Sind nicht mehr nur Opfer, sondern auch Täter. Wir erleben uns in den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und erhalten so das Bewusstsein, dass wir all das sind, was wir bisher im Außen abgelehnt haben (Umwelt als Spiegel). Eine Bewusstheit über unsere Schattenthemen ist Voraussetzung dafür, sich mit diesem Pol auszusöhnen. Eine Heilung von Symptomen ist dann möglich, wenn wir lernen, uns dem Schatten in Liebe zu öffnen. Es geht hierbei um eine tiefe Selbstliebe und die Akzeptanz unseres Seins mit allen Aspekten, den positiven und den negativen. Wenn uns das gelingt, dann sind wir wieder „ganz“ (heil). Diese Selbstliebe ist ein vollkommener Zustand. Das Symbol des Ying Yangs drückt diese Ganzheit sehr schön aus.

 

 

 

Welche Beschwerden, Probleme oder Anliegen kann ich mit dieser Therapieform angehen? Für wen ist sie besonders geeignet?

 

Mit Reinkarnationstherapie kann man nahezu alle Probleme oder Symptome behandeln. Egal, ob es sich um körperliche oder seelische Störungen handelt, um Sinn –o. Potentialfragen, Wiederholungen im Leben oder Problemen in Beruf oder Partnerschaft. Hintergrund ist immer ein verdrängter Seelenanteil. Besonders geeignet ist Reinkarnationstherapie für alle Menschen, die offen sind für alternative Heilmethoden. Diese Therapieform geht davon aus, dass die Ursache für unser Problem in uns selbst zu finden ist. Eine Bereitschaft dafür, Eigenverantwortung für sein Leben zu übernehmen, ist die Voraussetzung für eine Reinkarnationstherapie.

 

 

 Wie läuft eine solche Therapie ab?

 

Nach einem ausführlichen Vorgespräch, in dem die Probleme und das Anliegen des Klienten gemeinsam besprochen wird, sollte Reinkarnationstherapie optimalerweise in kurzen Zeitabständen genommen werden.

In jeder Sitzung starten wir mit einer Vorbesprechung. Mittels einer einfachen Atemtechnik (Verbundener Atem) begibt sich der Klient danach in den sogenannten Alphazustand, das ist eine Art Trance, in der man einen besseren Zugang zum Unbewussten hat. In den ersten Therapiestunden wird das „Bildern“ (Wahrnehmen von Bildern und Gefühlen aus dem Unterbewusstsein) mittels katathym imaginativen Motiven gelernt. Wenn das gut klappt, was bei den meisten Klienten der Fall ist, gehen wir in der nächsten Sitzung direkt in die Rückführungen. Als Therapeutin gebe ich in der Regel ein Thema vor, auf das sich das Unterbewusstsein einstellen kann. Die Klienten beginnen damit, mir ihre Geschichte zu erzählen. Die individuellen Themen der Klienten lassen sich bereits in den ersten Sitzungen erkennen. Sie wiederholen sich in unterschiedlichen Formen und haben immer einen Bezug zum heutigen Problem. Nach der Rückführung werden die Bilder noch einmal gemeinsam besprochen und somit ins „Hier und Jetzt“ geholt. Der Klient kann sich nach der Sitzung generell an alles erinnern, was er wahrgenommen hat. Im Laufe der Therapie kristallisiert sich dann der individuelle rote Faden des Klienten immer mehr heraus.

 

Können Sie uns vielleicht von einem Beispielfall berichten, und wie sich diese Behandlungsform für diese Person ausgewirkt hat?

 

Das Ziel der Reinkarnationstherapie sollte ein neues Bewusstsein für sich selbst und seine Umwelt sein. Es geht um Eigenverantwortlichkeit, eine bewusstere Wahrnehmung seiner Bedürfnisse, seines Körpers und seiner Seele. Eine Linderung oder gar Heilung von Symptomen ist idealerweise ein Resultat auf dieses neue Bewusstsein. Die Prozesse, die mit Reinkarnationstherapie in Gang gesetzt werden sind unterschiedlich. Wir alle tragen tiefe Wunden in uns. Für den Einen ist Reinkarnationstherapie der richtige Weg, diese Wunden zu heilen und damit Symptome überflüssig zu machen; für den Anderen ist Reinkarnationstherapie ein Anreiz, sein bisheriges Leben zu überdenken und bewusster zu leben. Als spiritueller Mensch gehe ich davon aus, dass alles, was während der Reinkarnationstherapie passiert, für den momentanen Zeitpunkt der Entwicklung des Klienten genau richtig ist.

 

Ein schönes Beispiel für den Erfolg der Reinkarnationstherapie passierte bei einer jungen Frau, die wegen Panikstörungen zu mir in die Praxis kam. Sie war generell ein ängstlicher Typ, hatte Probleme auf ihrer Arbeitsstelle und nahm regelmäßig Antidepressiva. Die junge Frau hatte noch nie zuvor von der Möglichkeit einer Reinkarnationstherapie gehört und sich nie mit spirituellen Themen auseinandergesetzt. Allerdings war sie nach einem Vorgespräch offen für alternative Methoden und wollte ihre Probleme angehen. Bereits in der ersten Sitzung kam sie in Kontakt mit ihrem Schatten, den sie als „schwarze Gestalt ohne Gesicht“ wahrnahm, die sie stetig verfolgte. Ihr Schatten wirkte sehr aufdringlich und bedrohlich auf sie und er nahm ihr die Luft zum Atmen. Auch in weiteren Rückführungen war die schwarze Gestalt sehr präsent. Es dauerte einige Sitzungen, bis die junge Frau es wagte, ihrem Schatten ins Gesicht zu sehen. Sie war sehr erstaunt, ihr eigenes Gesicht darin zu erkennen. Die Nachgespräche waren sehr aufschlussreich für sie. In weiteren Sitzungen schlüpfte sie nun immer wieder in die Rolle der schwarzen Gestalt, nahm sich in vielen unterschiedlichen Facetten wahr. Sie erkannte sich selbst als ihren Schatten und gelang über diesen Prozess wieder in ihre Kraft. Die junge Frau merkte, dass all das, wovor sie in ihrem Leben Angst gehabt hatte, eine Charaktereigenschaft war, die sie selbst in sich trug und die neben all dem Abgelehnten auch ein großes Potential barg. Mit jeder Sitzung wurde sie selbstbewusster und aufrechter. Die Antidepressiva konnte sie nach kurzer Zeit absetzen, da ihre Panikattacken nicht mehr auftraten. Am Ende der Therapie saß eine zufriedene und starke junge Frau vor mir, die zuversichtlich in die Zukunft blickte.

 

 

Sie sprechen in Verbindung mit der Reinkarnationstherapie von „Schattenarbeit“, und dass im „Schatten“ unser größtes Potenzial verborgen liegt. Können Sie uns das genauer erläutern?

 

Wir leben in einer polaren Welt, die aus Gegensätzen besteht. Auch unser Schatten hat unterschiedliche Facetten und Ausdrucksformen. Ein beliebtes Schattenthema ist die Aggression, die ein männliches und astrologisch gesehen, ein marsisches Thema darstellt. Hinter der Aggression liegt aber auch ein Potential verborgen, und somit eine große Entwicklungsmöglichkeit. Kraft, Aktivität, Mut und Führungsqualitäten sind ebenfalls Themen, die zum Mars gehören. Wenn wir in einem früheren Leben unsere Potentiale missbraucht haben, z.B. durch ein hohes Maß an aggressivem und machtsüchtigem Verhalten, kann es passieren, dass wir uns als Folge in eine defensive Opferrolle verlagern, aus der wir uns nicht mehr eigenständig befreien können, in der wir aggressive Menschen verachten und Streitigkeiten aus dem Weg gehen. Man fühlt sich in dieser Rolle wahrscheinlich nicht wohl und spürt instinktiv, dass da noch mehr ist, was gelebt werden will. Schattenarbeit im Rahmen der Reinkarnationstherapie kann dabei helfen, sich seinem Schatten zu stellen und sich gleichzeitig auch wieder in seiner Kraft zu erleben. Durch die Therapie können wir unsere Themen in all ihrer Bandbreite erleben und somit ein Stück mehr in „die Mitte“ gelangen. Hierdurch hat man die Möglichkeit, das Thema Aggression zu erlösen und die Themen Kraft und Mut in sein heutiges Leben zu integrieren. Dies bedeutet, dass man ein großes Potential, das man bereits in vielen Inkarnationen gelebt hat, wieder annimmt und lebt. Seine Potentiale zu erkennen und zu leben, kann ein erfolgreiches und glücklicheres Leben bedeuten, in dem man sich ganzer fühlt neue Chancen und Wege im Leben erfährt, die man bislang nicht für möglich gehalten hat.

 

 

Im Rahmen von Heilung haben Sie das Thema bedingungslose Selbstliebe angesprochen. Was bedeutet Selbstliebe und wie können wir sie erreichen?

 

 

 Die Selbstliebe ist ein Zustand der bewussten Vollkommenheit und Ganzheit. Für mich ist die bedingungslose Selbstliebe derjenige Zustand, den es als Mensch zu erstreben gilt. Er ist die Voraussetzung für Gesundheit, Glück und Lebensfreude. Wir Menschen gehen im Alltag sehr kritisch mit uns und unserer Umwelt um. Es gibt immer Dinge, die wir an uns selbst und an anderen verändern möchten. Und genau hier liegt auch das Problem. Solange wir weiterhin versuchen, etwas in unserem Leben zu verändern, sind wir nicht in der Selbstliebe. Spirituell gesehen könnte man sagen, dass wir die Schöpfung anzweifeln. Allerdings ist die Schöpfung bereits vollkommen, so wie sie ist. Das, was uns zweifeln lässt, ist unsere eigene Einstellung zum Leben und ein Gefühl der Urschuld. Die Urschuld ist der bewusste Übergang aus einem Gefühl der Einheit (Zustand der bedingungslosen Selbstliebe) in die Polarität der Erde. Auf der Erde ist die Trennung scheinbar real. All das, was im Außen passiert, gehört offenbar nicht zu uns. Die Wahrheit ist, dass auch die Erde nur in einem Zustand der Einheit existieren kann. Eine Trennung ist nur Schein. Die Einheit auf der Erde besteht aus all dem, was um uns herum existiert. Wir können nur das im Außen wahrnehmen, was in unserem Inneren vorhanden ist. Selbstliebe bedeutet, dass man sich mit all seinen Lebensthemen aussöhnt. Es geht darum, zu erkennen, dass die Umwelt unser Spiegel ist und uns dabei hilft, uns selbst zu verstehen. Die Schöpfung auf der Erde ist vollkommen mit all ihren Aspekten, den positiven und den negativen. Wir formen uns unsere Umwelt jeden Tag durch unsere inneren Themen, Gedanken und Gefühlen. Wenn wir mit uns nicht zufrieden sind, dann sind wir nicht in der Mitte. Die Selbstliebe ist ein Zustand der Einheit mit allem, was ist. Wir lieben uns so, wie wir sind. Dieses Gefühl bedingt, dass sich auch unsere Umwelt mit uns selbst verändert. Je näher wir an den Kern der Selbstliebe gelangen, desto mehr lässt sich auch unser Leben in ein positives Licht rücken. Wir werden sozusagen selbst zum Schöpfer, ein göttliches Potential, das wir alle in uns tragen. Selbstliebe hat zur Folge, dass unsere Zweifel, Probleme und Krankheitssymptome überflüssig werden und sich Fügungen einstellen, die uns spüren lassen, dass wir niemals alleine sind, egal, was passiert.

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Antworten.

 

 

Katrin Biewer-Guttbier

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

 

Praxisanschrift:

Beethovenstraße 34

56203 Höhr-Grenzhausen

 

Telefon: 02624 906 93 96

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