Ich hatte einen furchtbaren Albtraum.

 

Ich träumte von einer frostigen Welt, in der die Menschen gegeneinander kämpften, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen.

 

Eine Welt, in der die führenden Köpfe ihre Marionettenarme gegen das Volk richteten, gelenkt von einer dunklen und bedrohlichen Macht ohne Gesicht.

 

Ich träumte von Trennung.

Davon, dass Familien und Freundschaften auseinanderbrachen.

 

Ich träumte von Hass und Unverständnis und von unsäglicher Wut gegen Andersdenkende.

Von einer Welt in der die Wut keine Grenzen mehr kannte und nur noch von dem eigenen spinnwebendünnen Gewissen gebremst wurde.

 

Ich träumte von einer grauen, von einer düsteren Welt, in der die Manipulation allgegenwärtig war. Einer Welt, in der die Wahrheit von der Macht ohne Gesicht ausgelöscht wurde.

 

Diese Welt kannte kein Mitgefühl mehr. Diese Welt kannte keine Liebe mehr. Angst und Schuld waren die Führer einer Gesellschaft, die den Zugang zu ihrer eigenen Intuition verloren hatten.

 

Vertrauen war ein einst bekanntes Wort, das klanglos im Ozean der Unwissenheit ertrank.

 

Dann träumte ich von Kindern. Wie sie stumpf im Gleichschritt marschierend wie Soldaten über den Schulhof liefen. Eine Maske verdeckte ihre zarten Münder, aus denen noch vor wenigen Tagen ein herzöffnendes Lachen zu hören war.

 

Mein Herz weinte. Ich wollte aufwachen! Nichts als aufwachen!

 

Glaubt mir, ich träumte einen furchtbaren Albtraum. So erschreckend und unmenschlich, dass mir die Angst vor dieser Utopie den Atem raubte.

 

Ich lebte in einer Welt der Kontrolle. In dieser Welt mutierte der eigene Körper zum schlimmsten Feind der Menschheit. Ein Körper, der seine Selbstheilungskräfte verloren hatte. So zumindest sagten es die Marionettenarme.

 

Ich träumte von einsamen Menschen, allein zuhause und abgeschnitten von der restlichen Welt. Sie ertranken in zehrenden Gedanken und Gefühlen von Verzweiflung.

 

Ich träumte von Mobbing, Anklage und Kündigung. Von einem Verlust der Sicherheit. Davon, dass alles von einem auf den anderen Tag anders sein konnte.

 

Von einer Gesellschaft, die ihre Mitmenschen ohne zu zögern an den Pranger stellte und vielleicht sogar noch schlimmeres…

 

Unsere Alten verkamen in Einsamkeit.

 

Unsere Jungen wurden vorbereitet auf ein Leben in ständiger Kontrolle und Konformität.

 

Alle meine schlimmsten Befürchtungen wurden in diesem Traum wahr. Dies war eine Welt, in der die Angst die Liebe besiegt hatte.

 

Aber dann!

Endlich wachte ich auf!

Ich atmete Luft!

Mein Traum war vorüber.

Doch diese Erleichterung währte nur kurz.

Erneut schnürte mir die Angst meine Kehle zu.

 

Mein Traum war Wirklichkeit geworden.

 

(von Katrin Biewer-Guttbier)

Katrin Biewer-Guttbier

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

 

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