Ganzheitliche Gesundheitsvorsorge

 

In diesem Artikel möchte ich euch ein paar Tipps geben, was ihr dafür tun könnt, in Zeiten von Virusgrippe, Corona oder Magen-Darm-Infekten gesund zu bleiben. Ich baue grundsätzlich auf sinnvolle Vorsorge, anstatt gleich die Chemokeule auszupacken. Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich täglich mit Krankheit und Gesundheit auf eine ganzheitliche Weise. Daher weiß ich, dass man am gesündesten lebt, wenn Körper, Seele, Geist und Energiesystem im Einklang stehen. Das erreicht man dadurch, dass man alle diese Komponenten im Alltag pflegt und achtsam und verantwortungsvoll mit sich selbst und seinen Mitmenschen umgeht.

 

 

 

Hier meine persönlichen Top 10 im Bereich Gesundheitsvorsorge:

 

 

  1. Vitamin D

Und zwar hochdosiert. Lasst euch nicht erzählen, dass Vitamin D in hohen Dosen schlecht für euren Körper ist. Das Sonnenvitamin ist unabdinglich für einen gesunden Körper und eine gesunde Psyche. Es gab vor einiger Zeit recht viel Medienhetze, um Vitamin D schlecht zu machen. Pfeift drauf! Die Pharmalobby verdient nicht an gesunden Menschen. Ich nehme täglich 10.000 Einheiten, manchmal auch 20.000. Ich empfehle mindestens 5.000 Einheiten am Tag für Erwachsene. Bitte achtet darauf, dass ihr natürliches Vitamin D nehmt und nicht die synthetische Variante. Hier fehlen die Biophotonen und der Körper nimmt es weniger gut auf. Magnesium braucht man außerdem für eine optimale Aufnahme. Und: schmiert euch im Sommer nicht so viel Sonnencreme auf den Körper. Das blockiert die Vitamin D – Bildung. Sonnt euch achtsam, wie es eure Haut gut verträgt und macht beim Sonnenbad lieber hin und wieder eine Pause.

 

 

  1. MMS – Chlordioxid

Ich nehme es seit 15 Jahren. Es riecht unangenehm und schmeckt wie abgestandenes Poolwasser, aber es ist toll! MMS ist ein natürliches und günstiges Antibiotikum. Es hilft gegen Viren, Bakterien, Pilze und viele andere Erkrankungen. Auch hier rate ich davon ab, Dr. Google nach MMS zu fragen. Es kommt nicht gut weg. Wird sogar teilweise als gefährlich eingestuft. Aber auch diese Informationen sind angesichts der jahrelangen Erfahrungen und dem Austausch mit Menschen, die es ebenfalls sehr lange genommen haben, schlichtweg falsch! Wie kann es bloß sein, dass genau die Mittelchen, die ich seit Jahren mit großem Erfolg nehme, diejenigen sind, vor denen so übelst gewarnt wird? Bin ich auf dem Holzweg oder will da irgendjemand nicht, dass die Genialität dieser Mittel publik wird? Tja, auch MMS als Antibiotikum kostet fast gar nichts und vor allem lässt es unsere guten und hilfreichen Bakterien in Ruhe. Es kann bei akuten Infektionen, zum Ausleiten von Schwermetallen und zur Vorbeugung genutzt werden. Wer sich für MMS interessiert, kann sich das Buch von Jim Humble kaufen: MMS – Der Durchbruch. Die Einnahme erfolgt natürlich eigenverantwortlich und in Bezug auf die Dosierung fängt man in der Regel niedrig an und steigert dann langsam.

 

 

  1. Sex

Die schönste Nebensache der Welt hat wunderbare Nebenwirkungen. Unser Immunsystem wird gestärkt, Kreislauf und Blutdruck in Schwung gebracht. Das Hormon Dopamin sorgt für eine Art Rauschzustand und die Endorphine sorgen für Entspannung. Doch nicht nur körperlich tut sich so einiges beim Sex. Auch die seelische Komponente ist von Bedeutung. Beim Geschlechtsverkehr verschmelzen Mann und Frau zu einer Einheit. Der Mann erfüllt das männliche Prinzip durch das aktive Eindringen des Penis. Die Frau erfüllt das weibliche Prinzip durch die Hingabe an den Akt und die Aufnahme des Penis in ihren Unterleib. Der gemeinsame Orgasmus ist der Höhepunkt dieser Verschmelzungsenergie. Man erlebt einen Moment der Einheit auf körperlicher, seelischer und energetischer Ebene. Ein solches ekstatisches sexuelles Erlebnis ist natürlich nicht immer im Alltag machbar oder gewünscht. Aber hin und wieder sollte man sich mit seinem Partner Zeit für guten Sex nehmen, damit Körper, Seele und Geist im Einklang bleiben können.

 

 

  1. Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist das A und O für Körper, Seele, Geist und Energiefeld. Wie soll denn der Motor laufen, wenn wir ihm schlechtes Benzin anbieten? Natürlich teilen sich auch beim Thema Ernährung die Geister und auch ich bin vom Optimum noch weit entfernt. Hier muss jeder seinen eigenen Weg finden. Die gesündeste Ernährung baut für mich auf einer pflanzlichen, biologischen und vollwertigen Ernährung auf. Möglichst viel Rohkost und ausgewogen sollte es sein. Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag, statt sich dreimal vollzustopfen.

Entschuldigt bitte, ihr überzeugten Carnivoren, aber leider muss ich es ansprechen: Abgesehen von Ethik und Umwelt, ist der Genuss von Fleisch auch auf energetischer Ebene nicht zu empfehlen. Tiere sind sehr bewusste Lebewesen, die starke Energien speichern, je nachdem, wie sie gelebt haben. Ein Tier in Massentierhaltung und mit Antibiotika vollgestopft wird eine niedrigere Schwingung haben, als ein Biorind, das Zeit seines Lebens auf der saftigen Weide stand. Im Todeskampf allerdings sind sie alle gleich. Und nein, auch die lieben Biorinder werden nicht totgestreichelt. Die sensiblen Lebewesen wissen, was auf sie zukommt und sie schütten Stresshormone aus. Die Todesangst, die sie begleitet, ist eine Energie, die wir durch den späteren Fleischkonsum aufnehmen. Deshalb empfehle ich jedem bewusst lebenden Menschen, komplett auf Fleisch zu verzichten. Es ist nicht nötig und wir entwickeln auch keine Mängel, wenn wir uns vollwertig ernähren. Das ist lang überholte Propaganda. Das gleiche gilt für Milchprodukte. Sie verschlacken unseren Körper und sind oftmals ebenfalls mit Antibiotika, Hormonen und Eiter von den verletzten Zitzen der Kühe durchsetzt. Das kann nicht gesund ein. Es gibt jede Menge wohlschmeckende Alternativen dazu!

Rohkost ist absolut empfehlenswert. Vitamine und Nährstoffe werden durch zu intensives Kochen zerstört, deshalb sollte so oft wie möglich Gemüse und Obst roh auf den Tisch kommen.

Und nein, wir brauchen auch kein giftiges Glyphosat auf und in unserem Essen. Achtet darauf, dass ihr möglichst oft Bio-Produkte konsumiert. Die Siegel von Bioland und Demeter haben hier die strengsten Auflagen. Alles andere ist gespritzt und mit giftiger Chemie behandelt. Das landet alles in unserem Körper! Am allerbesten wäre natürlich ein eigener Gemüsegarten.

Und nicht zu guter Letzt sollte hier noch ein Lebensmittel Beachtung finden, das beim Thema gesunde Ernährung oftmals stiefmütterlich behandelt wird:

Das Wasser. Der menschliche Organismus besteht zu ca. 70 % aus Wasser. Bei diesem hohen Anteil sollte einem die Wichtigkeit von gesunder Flüssigkeitszufuhr bewusst werden. Und eben weil wir jeden Tag zwischen 2 und 3 Liter Wasser zu uns nehmen sollten, ist es besonders wichtig, hier auf die Art der Flüssigkeit zu achten. Ich verzichte nahezu vollständig auf Softdrinks, trinke Wasser, Tee und Direktsäfte. Das berühmte Kraneberger Wasser ist oft besser als sein Ruf. Es gibt Möglichkeiten, das Wasser auf seine Schadstoffbelastung zu überprüfen. Prost!

 

 

  1. Sport

Dazu muss ich – glaube ich – nicht viel erklären, oder?

Ab auf den Stepper, zum Laufen in den Wald oder ins Fitnessstudio, solange euch diverse körperliche Gebrechen nicht einschränken. Euer Körper wird es euch danken!

 

 

  1. Aufbau der Darmflora/ Darmsanierung

Auf dieses faszinierende Organ sollte ganz besonders gut Acht gegeben werden, zumal hier ca. 80 % der Abwehrreaktionen des Körpers stattfinden. Ein großer Teil des Immunsystems sitzt hier. Ich bin kein Darmexperte, aber ich empfehle regelmäßige Darmkuren. Viele gängige Medikamente wie Blutdrucksenker, Antihistaminika und Schmerzmittel schädigen unser Mikrobiom. Es sind nicht immer nur die Antibiotika, die unsere gesunden Darmbakterien zerstören. Es gibt einige gute Mittel zum Aufbau der Darmflora, die das geschädigte Immunsystem wieder zu Kräften kommen lassen. Viel trinken und eine ausgewogene Ernährung unterstützt den Darm zusätzlich. Und für Interessierte empfehle ich regelmäßige Fastenkuren mit vorausgegangenen Darmspülungen. Für den lieben Darm, der jeden Tag so viel leisten muss, ist das eine willkommene Auszeit, die einem Wellnessurlaub gleicht.

 

 

  1. Verzicht auf möglichst viele Giftstoffe

Eigenverantwortlichkeit steht an vorderster Stelle. Viele Gebrauchsgegenstände des Alltags enthalten Giftstoffe, die dort nicht hineingehören und unsere Gesundheit schädigen können. Ich möchte euch selbstverständlich nichts verbieten, ich bitte euch nur um Folgendes: Informiert euch über Inhaltsstoffe, übernehmt nicht alles ungefragt. Nur weil etwas hübsch aussieht, steckt nicht auch gleich etwas Hübsches drin. Hier einige Beispiele: Gespritzte Nahrungsmittel, Kosmetika, chemische Medikamente, aluminiumhaltiges Deodorant, fluoridhaltige Zahncreme, industriezuckerhaltige Lebensmittel, Gluten (in verschiedenen Fällen), E – Stoffe, Impfungen, Chemtrails. Es gibt zu allem eine gesunde und natürliche Alternative. Es ist gut, dass wir die Wahl haben.

 

 

  1. Schattenarbeit

Hier beschäftigen wir uns mit der Königsklasse der Gesundheitsvorsorge. Körper, Seele, Geist und Äther gehören zusammen. Jede körperliche Erkrankung oder Einschränkung ist das Resultat eines seelischen Ungleichgewichts. Keine Krankheit kommt zufällig auf uns zu. Akute Erkrankungen sind akute Lebensthemen, chronische Erkrankungen, bzw. sich wiederholende Erkrankungen sind chronische Lebensthemen. Und JEDE Erkrankung ist das Resultat eines in den Schatten verdrängten Persönlichkeitsanteils. Reinkarnationstherapie ist Schattentherapie. Wir können über diese tiefe seelische Forschungsarbeit an unseren Lebensthemen arbeiten, bevor sie übermächtig werden und sich in den Körper verlagern. Krankheiten sind spirituell betrachtet die letzte Möglichkeit der Seele, uns unseren Spiegel vorzuhalten. Krankheiten sind symbolisch zu verstehen. Es ist wichtig zu schauen, wo (an welcher Körperstelle oder an welchem Organ) das Problem auftritt und welche Lebensthemen in der Zeit vor den ersten Symptomen von Bedeutung waren. Bevor ein seelisches Thema in den Körper wandert, wird es uns auf weniger bedrohliche Weise vor Augen geführt, z.B. durch Situationen im Alltag oder Menschen, die uns begegnen oder durch Verstimmungen, bzw. seelische Probleme, die auftreten. Indem wir achtsam mit uns selbst umgehen, Begegnungen und Erfahrungen als sinnhaft und eben nicht als zufällig erachten, haben wir die Möglichkeit, Erkrankungen vorzubeugen. Wir bearbeiten unsere seelischen Themen BEVOR sie sich im Körper abbilden müssen.

 

  1. Entspannung

Und wenn wir uns schon mit der seelischen Komponente von Erkrankungen beschäftigen, dann dürfen wir auch Themen wie Meditation, Yoga und Entspannungsverfahren nicht aussparen. Hier gilt es, Ruhe für Seele, Geist und Körper zu schaffen und Heilprozesse anzuregen. Im Alltag werden wir häufig von Stress geplagt. Eine Daueranspannung regiert unseren Körper und es fällt uns vielleicht schwer, abzuschalten, was sich durch innere Unruhe zeigt oder Schlafstörungen. Sympathikus und Parasympathikus sind Teil des vegetativen Nervensystems. Sie sind Gegenspieler. Während der Erstere den Körper auf Kampf oder Flucht einstellt, ist der Zweite für die Ruhe -u. Entspannungsphasen zuständig. Ein dauerhaft aktivierter Sympathikus wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Er schwächt den Körper und macht unser Immunsystem durchlässiger für Eindringlinge. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass Entspannung genauso erlernt werden kann, wie Klavierspielen. Sogar ein von Natur aus nervöser Charakter kann zum ultimativen Meditationsexperten werden. Es gibt mittlerweile unendlich viele Methoden, um innerlich in Einklang zu kommen. Für Jeden ist etwas dabei. Ein bewusster Umgang mit Atem, Bewegung und Meditation kann zu innerem Frieden, Harmonie und geistiger Klarheit führen. Je häufiger man diesen Zustand erreicht, desto besser stellen sich Körper und Geist darauf ein und man wird die Entspannung im Laufe der Zeit immer schneller und tiefer erreichen. Das wird eine große Entspannungsparty für den Parasympathikus werden und unser Immunsystem wird von Innen heraus gestärkt.

 

 

  1. Intuition und Vertrauen

Zum guten Schluss möchte ich noch ein Thema ansprechen, das mir persönlich sehr am Herzen liegt und das der Menschheit seit Anbeginn des Matriarchat Probleme bereitet. Es handelt sich um die Intuition und das abhanden gekommene Urvertrauen der Menschen. Ein Großteil der Menschheit hat keinerlei Zugang mehr zu seinen weiblichen Attributen, der Intuition, dem sogenannten Bauchgefühl, der Hingabe und des Vertrauens. Viele vermögen es nicht, auf ihre innere Stimme zu hören, darauf zu vertrauen danach zu handeln. Fehlendes Urvertrauen zieht Ängste an. Das Unbekannte verunsichert. Die Medien und Machthaber der Erde arbeiten seit jeher mit Angst und Schuld. Diese Gefühle sind ein psychologisch sehr machtvolles Instrument, um Menschen zu kontrollieren und zu manipulieren. Ein Mensch, der nicht in der Lage ist eine Information intuitiv zu erfassen und sein Bauchgefühl einzuschalten, kann sich nur auf seinen Kopf verlassen. Wenn der dann (räusper!) auch nicht so optimal arbeitet, dann haben wir eine Masse aus ängstlichen und eingeschüchterten Menschen. Angst ist ein negatives Gefühl. Es mindert unser Energiefeld, schwächt unser Immunsystem und macht uns anfälliger für Krankheiten. Gleichzeitig kommt hier das Gesetz der Anziehung zur Anwendung. Ein Mensch, der Angst hat und seine Gedanken auf das angstauslösende Objekt lenkt, wird sich genau das anziehen, was ihm Ängste bereitet. Ein Mensch, der allerdings im Vertrauen ist und gleichzeitig in der Lage das große Ängste schüren intuitiv zu durchschauen, wird Körper, Seele, Geist und Äther in Gleichklang bringen können. Angst zieht Angst an. Vertrauen zieht Vertrauen an. Das Entwickeln und Hinlenken der Aufmerksamkeit auf Vertrauen und Intuition gehört für mich in jedem Fall zu einer optimalen Krankheitsvorsorge dazu.

 

Ich hoffe, ich konnte euch den einen oder anderen Anreiz geben zum Thema Gesundheitsvorsorge. Es ist nur ein Bruchteil von dem, was machbar ist. Und natürlich sind die Erfahrungen des Einzelnen unterschiedlich. Jeder hat hier so sein eigenes Hausmittelchen im Schrank auf das er schwört und das ist auch gut so.

 

 

Alles Liebe für dich!

 

 

 

Katrin Biewer-Guttbier

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

 

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